Salerner Schülerinnen und Schüler mähen um die Wette

Donnerstag, 25.6.2026
Gewinner Lorenz Kofler lieferte die sauberste Mäharbeit ab.

Kurz vor den wohlverdienten Sommerferien flogen an der Fachschule Salern bei den „Heu-Land-Games“ die Grashalme.

Am letzten Schultag waren bei  den „Heu-Land-Games“ Kraft, Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Teamgeist und eine gute Portion Humor gefragt. Die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Jahrgänge stellten sich verschiedenen Herausforderungen. Höhepunkt war dabei der Handmähwettbewerb.

Auf drei mal drei Meter großen Parzellen galt es, möglichst schnell und sauber zu mähen. Die Wettkämpfer konnten sich vorab entscheiden, ob sie mit einem wendigen 50-Zentimeter-Sensenblatt oder der anspruchsvolleren 75-Zentimeter-Variante an den Start gehen wollten. Ziel war es, die Parzelle möglichst schnell zu mähen. Doch Schnelligkeit allein reichte an diesem Tag nicht aus: Die fachkundige Jury achtete auf die Qualität der Mäharbeit: Für unsauber gemähte Stellen gab es Strafsekunden.

Besonders überzeugte der Schüler Lorenz Kofler: Er erzielte nicht nur die schnellste Einzelzeit des Tages, sondern lieferte auch die sauberste Mäharbeit ab. Auch einige Lehrpersonen sowie Direktorin Christine Maria Ladurner tauschten den Schulalltag gegen die Sense. „Der Wettbewerb zeigt, wie wichtig uns Tradition, handwerkliches Können, persönlicher Einsatz und eine starke Gemeinschaft sind“, betonte die Direktorin.

Den Gesamtsieg des Tages sicherten sich Max Santa, David Pichler, Simon Gamper, Florian Hofer und Felix Kaufmann. Mit Geschick, Ausdauer und starken Leistungen in den verschiedenen Disziplinen setzten sie sich gegen die Konkurrenz durch.

Mit viel Ehrgeiz, guter Laune und manchem Schmunzeln ging ein besonderer letzter Schultag zu Ende. Die Salerner Schulgemeinschaft ist sich einig: Die Heu-Land-Games waren ein gelungener, abwechslungsreicher und würdiger Abschluss des Schuljahres.

Kraft und Teamgeist waren beim Säge-Wettbewerb gefragt.

In der Turnhalle wurde mit dem Fröbelkran geübt.

Das Melken mit dem Gummieuter erforderte viel Geschicklichkeit
Fachschule Salern, Assner Ulrike

Musik kennt keine Grenzen

Mittwoch, 9.9.2026

Gemeinsam musizieren, sich ausprobieren und Teil einer Gemeinschaft sein: Bei „Musik ohne Grenzen“ kamen in der Musikschule Auer 18 Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen zusammen. Kursleiterin Verena Koler erklärt im INFO-Interview, was Musik ohne viele Worte ermöglichen kann und wie inklusive Angebote an den Musikschulen ausgebaut werden sollen.

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Wurzeln stärken, Vielfalt erleben

Montag, 7.9.2026

Kulturelle Erfahrungen prägen Kinder von Anfang an. Wenn Kindergärten Theater, Feste, Geschichten oder Musik in ihren Alltag einbinden, eröffnen sie einen lebendigen Zugang zur Welt – und stärken Neugier, Sprache und gegenseitigen Respekt.

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Lernwelten

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  • Naturschutz beginnt vor unserer Haustür
    Wie können Kinder für den Schutz heimischer Tierarten begeistert werden? Im Rahmen des Projekts „Verantwortung Lebensraum – für unsere heimischen Vögel“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Obervintl mit Artenvielfalt, Biodiversität und praktischem Naturschutz.
  • Gemeinsam den richtigen Groove finden
    Bei den Sommermusikwochen in Eppan leitete die Südtiroler Jazzmusikerin und Saxophonistin Helga Plankensteiner erstmals den Kurs „Big Band“. Im INFO-Interview erzählt sie, warum das Spielen in einer Big Band wie Mannschaftssport funktioniert und wie Jugendliche an Jazz und Improvisation herangeführt werden.
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