Schülerinnen- und Schülerpreis CLAUS 2026

Wie viel ist zu viel? Südtirol und der Skitourismus

Mittwoch, 12.8.2026

Der Schülerinnen- und Schülerpreis CLAUS ist ein Gemeinschaftsprojekt des Schulverbunds Pustertal, der Pädagogischen Abteilung der Deutschen Bildungsdirektion, der Gemeinde Sexten und des ORF. Er lädt Oberschülerinnen und Oberschüler dazu ein, sich journalistisch mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinanderzusetzen. Begleitet werden sie dabei von der Journalistin Mareike Sölch und dem Filmproduzenten Jiri Gasperi. Initiiert wurde das Projekt von Hermann Rogger, Koordinator für Begabtenförderung im Schulverbund Pustertal.

INFO veröffentlicht in den kommenden Wochen eine Auswahl der im Rahmen des Schüler:innenpreises CLAUS entstandenen Beiträge.

INFO Redaktion

im Fokus

  • „Wir müssen Schulen wirklich transformieren“
    Anne Sliwka kennt Schulsysteme von Kanada bis Neuseeland. Die Bildungswissenschaftlerin erklärt im INFO-Interview, warum gute Schulen keine Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer brauchen, weshalb Kinder erst ein solides Wissensfundament benötigen und wie Künstliche Intelligenz das Lernen verändert. Vor allem aber fordert sie: Schule darf nicht stehen bleiben.
  • Bildungsdialog: Bildung zukunftsorientiert weiterentwickeln
    Der Impulsplan gibt die Richtung vor, um Rahmenbedingungen im Bildungsbereich zu verbessern. Über 700 Teilnehmende waren bei der Veranstaltung in der Messe Bozen dabei.
  • „Wir sind auf dem Weg“ 
    Südtirols Schulen starten in ein neues Schuljahr – mit alten Herausforderungen und neuen Ansätzen. Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner erklärt im INFO-Interview, warum klassische Unterrichtsformen zunehmend an ihre Grenzen stoßen, Hausaufgaben nicht immer sinnvoll sind und Schulen beim Lernen neue Wege gehen müssen. 
  • Gutes Zeugnis für Südtirols Schulen
    Landesevaluationsstellen-Direktoren und Bildungslandesräte zu Südtiroler Ergebnissen der OECD-PISA-Studie – In Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen über OECD- und gesamtstaatlichem Durchschnitt
  • Wozu Schule da ist, wenn Maschinen denken lernen
    Welche Aufgaben bleiben der Schule, wenn Wissen jederzeit verfügbar ist und künstliche Intelligenz vieles schneller erledigt? Christoph Stragenegg, Direktor des Vinzentinums in Brixen, zeigt, warum Bildung mehr bedeutet als Wissensvermittlung – und weshalb Beziehung, Urteilskraft, Sprache und Gemeinschaft unverzichtbar bleiben.
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