Cocktailwettbewerb in Viareggio

Talentierte Kaiserhöfler

Mittwoch, 23.4.2025

Vom 1. bis 4. April fand in Viareggio ein Cocktailwettbewerb statt, bei dem auch vier Schülerinnen und Schüler der Meraner Landeshotelfachschule Kaiserhof ihr Können unter Beweis stellten. Die Schülerin Theresia Stuppner kam auf den dritten Platz.

Vorbereitet wurden die Schülerinnen und Schüler von der Fachlehrerin Johanna Stockner und dem Fachlehrer Michele Cerè. Der Wettbewerb wird jedes Jahr von der Vereinigung „Federazione Italiana Barman“ (FIB) organisiert. Dieses Mal nahmen 120 Nachwuchstalente aus 16 gastgewerblichen Schulen aus ganz Italien teil. Die Kategorien lauteten „Classic“, „Flair“ (Showmixen) und „Specialmente“ (für Menschen mit Beeinträchtigung).

Vier Schülerinnen und Schüler der Landeshotelfachschule Kaiserhof stellten auf dem
Cocktailwettbewerb in Viareggio ihr Können unter Beweis: v.l. Sarah Mair, Theresia Stuppner,
Hanna Weissensteiner und Arne Schötzer.

Jede Schule durfte außerdem einen eigenen Cocktail präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler des Kaiserhofs nutzten dafür zwei Maturaprojekte ihrer Schule als kreative Grundlage für ihren „Roccolino“: Rechip und Rocco’s sisters.  Rechip produziert köstliche Apfelchips aus getrockneten Apfelschalen, welche zum Cocktail serviert wurden. Die drei Rocco’s sisters hingegen verfeinerten den alkoholfreien Apfel-Aperitif von Sparkling Rocco mit Rosmarin, der als Basis des Drinks diente.

Das Mixgetränk stieß sowohl bei der Jury als auch im Publikum auf große Begeisterung, denn alle Anwesenden assoziierten sofort den Geschmack von Äpfeln mit Alto Adige.

Theresia Stuppner holte sich den dritten Platz in der Kategorie „Classic“, während Hanna Weissensteiner und Arne Schötzer in der Kategorie „Showmixen“ den vierten und fünften Platz belegten.

Das Rezept: Die Schülerinnen und Schüler des Kaiserhofs präsentierten einen eigenen Cocktail.
Claudio Calabrese

Cocktailwettbewerb in Viareggio

Lernen in Zeiten großer Umbrüche 

Samstag, 31.1.2026

Beim diesjährigen „Memorial Day“ am Realgymnasium „Albert Einstein“ und an der TFO „Oskar von Miller“ in Meran verbanden Schülerinnen und Schüler das Gedenken an den Holocaust mit aktuellen Fragen zur Zukunft von Schule, Bildung und Künstlicher Intelligenz – selbst organisiert, kritisch und verantwortungsvoll. 

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Lernwelten

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    Berufsschüler und -schülerinnen der LBS Gutenberg in Bozen haben mit viel Kreativität Logos für die Krankenhausschulen im Lande entworfen. Vor Kurzem wurden sie einem begeisterten Publikum und der Jury vorgestellt.
  • Der Garten als Bildungsraum: Ein naturnaher Spielort voller Möglichkeiten
    Der Garten des Kindergartens Terlan wurde gezielt als Bildungsraum weiterentwickelt. Mit neuen naturnahen Spielangeboten – darunter eine selbstgebaute Matschküche – entstand ein Lernort, an dem Kinder mit allen Sinnen forschen, gestalten und ihre Spielideen draußen weiterführen können.
  • Roboter im Kindergarten
    Roboter, Coding und KI im Kindergarten: Im Sprengel Mühlbach lernen Kinder spielerisch, wie digitale Technik funktioniert – mit Bee-Bot, Cubetto & Co. Ein Praxisbericht über frühe Medienbildung, kritisches Denken und kreatives Lernen.
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    190 Personen der land-, forst- und hauswirtschaftlichen Fachschulen aus Tirol, Südtirol und Trentino trafen sich auf Einladung der Laimburg bei Rodeln, Langlauf, Ski Alpin und Snowboard in Südtirol
  • Entdecken, forschen und staunen im Kindergarten
    Im Kindergarten Waltraud-Gebert-Deeg Sonnenhaus in Bruneck zeigt ein besonders eindrucksvolles Projekt im Forscherraum, wie Lernumgebungen wachsen können, wenn man sie konsequent an den Interessen der Kinder ausrichtet. Hier werden Fragen zu Funken – und Funken zu Forschungsprojekten.
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