Schülerinnen- und Schülerpreis „CLAUS“

Leben mit Down-Syndrom

Dienstag, 30.7.2024

Anja Simmerle von der WFO in Bozen hat im Rahmen des Schülerinnen- und Schülerpreises „CLAUS“ einen Videobeitrag gestaltet, der sich mit der Frage beschäftigt, wie es Menschen mit Down-Syndrom und deren Eltern geht. Am Beispiel von Simon zeigt sie auch, welche Unterstützung es für Familien in Südtirol gibt.

Der Schülerinnen- und Schülerpreis „CLAUS“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgruppe für Begabungs- und Begabtenförderung im Schulverbund Pustertal, der Pädagogischen Abteilung der Deutschen Bildungsdirektion in Bozen, der Gemeinde Sexten und des ORF Wien im Gedenken an den aus Sexten gebürtigen Journalisten Claus Gatterer (1924-1984). 2024 fand der Wettbewerb bereits zum sechsten Mal statt. INFO bringt in den nächsten Wochen die Beiträge, die bei diesem Projekt für journalistisches Arbeiten entstanden sind. Projektleiter ist Hermann Rogger, Koordinator der Arbeitsgruppe für Begabungs- und Begabtenförderung im Schulverbund Pustertal, mit dem INFO vor einiger Zeit ein Interview zum Preis geführt hat.

Lernwelten

  • Vorlesen beflügelt…
    Regelmäßiges Vorlesen stärkt Sprache, Fantasie und soziale Kompetenzen von Kindern. Im Kindergarten Girlan wird diese Erfahrung seit Jahren durch eine enge Zusammenarbeit mit der Bibliothek Girlan lebendig gepflegt.
  • Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis stärken
    Wie lassen sich theoretische Konzepte aus dem Studium mit dem pädagogischen Alltag verbinden? In der EduSpace Lernwerkstatt am Campus Brixen der Freien Universität Bozen zeigten Praxisbegegnungen mit einer erfahrenen Kindergartenpädagogin, wie Professionalisierung im Zusammenspiel von Wissenschaft, Reflexion und konkretem Handeln gelingt.
  • Schüler und Schülerinnen begeistern mit Entwürfen für das Logo der Krankenhausschule
    Berufsschüler und -schülerinnen der LBS Gutenberg in Bozen haben mit viel Kreativität Logos für die Krankenhausschulen im Lande entworfen. Vor Kurzem wurden sie einem begeisterten Publikum und der Jury vorgestellt.
  • Der Garten als Bildungsraum: Ein naturnaher Spielort voller Möglichkeiten
    Der Garten des Kindergartens Terlan wurde gezielt als Bildungsraum weiterentwickelt. Mit neuen naturnahen Spielangeboten – darunter eine selbstgebaute Matschküche – entstand ein Lernort, an dem Kinder mit allen Sinnen forschen, gestalten und ihre Spielideen draußen weiterführen können.
  • Roboter im Kindergarten
    Roboter, Coding und KI im Kindergarten: Im Sprengel Mühlbach lernen Kinder spielerisch, wie digitale Technik funktioniert – mit Bee-Bot, Cubetto & Co. Ein Praxisbericht über frühe Medienbildung, kritisches Denken und kreatives Lernen.
Mehr…