Berufliche Integration für Menschen mit erschwertem Zugang: Lehrgang

Dienstag, 1.4.2025

Bei einem 80-stündigen Lehrgang in deutscher Sprache am Vintlerhof in Brixen sollen Teilnehmende in ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung gefördert werden – Anmeldefrist verlängert.

Die Koordinationsstelle Berufliche Weiterbildung führt das Projekt „Individuelle Ressourcen Intensiv Stärken IRIS“ durch, im Bewusstsein, wie wichtig niederschwellige Angebote insbesondere für Menschen mit psychischen und psychosozialen Herausforderungen sind. Mit diesem Projekt wolle man bei den Potenzialen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen ansetzen und sie bei der Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten konkret unterstützen, erläutern der Leiter der Koordinationsstelle Berufliche Weiterbildung Martin Stieger und Projektleiterin Helga Huber. Nach dem Erfolg bei der erstmaligen Durchführung im vergangenen Jahr wird das Projekt IRIS nun wiederholt.

Themen des Lehrgangs „Individuelle Ressourcen Intensiv Stärken IRIS“ vom 13. Mai bis zum 29. Juli sind neben Salutogenese und Erleben in der Natur auch Biographiearbeit, Umgang mit Medien und Alltagskompetenzen sowie die Stärkung persönlicher, sozialer und professioneller Fähigkeiten. 

Um den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht zu werden, sieht das Projekt eine enge Zusammenarbeit mit Sozial- und Fachdiensten und/oder Bezugspersonen beziehungsweise Angehörigen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor.

Verlängerte Anmeldefrist bis zum 24. April

Die Anmeldefrist wurde verlängert, eine Anmeldung zum Lehrgang ist noch bis zum 24. April 2025 unter diesem Link möglich. Nach der schriftlichen Anmeldung erfolgt ein persönliches Aufnahmegespräch, bei dem auch eine Bezugsperson oder die begleitenden Dienste anwesend sein können. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos; bei einer Anwesenheit von 85 Prozent erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

Weitere Informationen zum Projekt (Faltblatt im Anhang) erteilt Projektleiterin Helga Huber von der Koordinationsstelle Berufliche Weiterbildung unter der Telefonnummer 0471 416934 oder per E-Mail: helga.huber@provinz.bz.it.

LPA/red/mac

„Wir müssen Schulen wirklich transformieren“

Mittwoch, 14.10.2026

Anne Sliwka kennt Schulsysteme von Kanada bis Neuseeland. Die Bildungswissenschaftlerin erklärt im INFO-Interview, warum gute Schulen keine Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer brauchen, weshalb Kinder erst ein solides Wissensfundament benötigen und wie Künstliche Intelligenz das Lernen verändert. Vor allem aber fordert sie: Schule darf nicht stehen bleiben.

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Ganz schön rot

Freitag, 9.10.2026

Mit viel Rot und einer neuen Lehrküche startet die Fachschule Haslach in einen neuen Abschnitt: Der moderne Lernraum soll praxisnahes Arbeiten, Genuss und Ernährungsbildung verbinden.

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Service

  • Chancen von Bildung und Lernen über Grenzen hinweg
    Erasmus Days vom 12. bis 17. Oktober – Austausch von Erfahrungen und Chancen von Bildung und Lernen über Grenzen hinweg – Europa gemeinsam erleben, voneinander lernen und neue Perspektiven aufzeigen
  • Mathematik und Naturwissenschaften anschaulich vermitteln
    BRIMA+NAT Primar: Fortbildungstag für pädagogische Fachkräfte im Primarbereich mit Impulsen, um Begeisterung für Mathematik und Naturwissenschaften zu wecken und zu fördern
  • Pädagogische Abteilung und luxemburgisches IFEN planen engere Zusammenarbeit
    Die Pädagogische Abteilung und das luxemburgische Institut IFEN kooperieren künftig enger. Bei einem Arbeitstreffen standen neue Formate von Lehrerfortbildungen, Arbeitsorganisation und Digitalisierung im Mittelpunkt.
  • Ganz schön rot
    Mit viel Rot und einer neuen Lehrküche startet die Fachschule Haslach in einen neuen Abschnitt: Der moderne Lernraum soll praxisnahes Arbeiten, Genuss und Ernährungsbildung verbinden.
  • Autismus-Spektrum im Fokus: Vorarlberg und Südtirol vertiefen Austausch
    Der Umgang mit dem Autismus-Spektrum stellt Schulen und Beratungsdienste vor ähnliche Herausforderungen. Bei einem Fachtreffen in Bozen vereinbarten Experten aus Vorarlberg und Südtirol nun weitere Schritte für die Schulpraxis.
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