Bühne frei für „prima la musica“ 

Dienstag, 2.5.2023

Musikschülerinnen und Musikschüler aus Süd-, Nord- und Osttirol haben beim Gesamttiroler Landeswettbewerb „Prima la musica“ in Toblach (6. bis 16. März) ihr Bestes gegeben. Insgesamt haben sich 817 junge Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet, darunter insgesamt 276 aus Südtirol. 

168 Solisten und 41 Ensembles aus Südtirol 

Die 168 Solistinnen und Solisten und 41 Ensembles aus Südtirol kamen aus verschiedenen  Musikschulen, dem  Konservatorium  „Claudio Monteverdi“, dem „Istituto musicale Antonio Vivaldi“ und aus den Gymnasien sowie den Mittelschulen des Landes mit Schwerpunkt Musik. Sie sind im Alter zwischen sechs und 21 Jahren und traten in verschiedenen Altersgruppen sowie Wertungskategorien an, um sich der Fach-Jury zu stellen, ein Feedback zu ihren Leistungen zu bekommen und sich mit anderen zu messen. 

Über die Bühne ging der Landeswettbewerb heuer in  Toblach. Neben dem Hauptorganisator, der Tiroler Landesmusikdirektion, zeichneten die  Südtiroler Landesmusikschuldirektion  in Bozen, die  Musikschule Oberes Pustertal und die  Stiftung Euregio-Kulturzentrum  Gustav Mahler Toblach für den Ablauf verantwortlich.  

Lorenz Geiser von der Musikschule Naturns spielt an der kleinen Trommel – der so sogenannten “Snare Drum”.

Bewertet wurden in den Solokategorien Holz- und Blechblasinstrumente, Schlagwerk sowie in der Kategorie Steirische Harmonika im Rahmen der Tiroler Sonderausschreibung „Volksmusik“, außerdem in den Kammermusikkategorien Klavier, Akkordeon, Streich- und Zupfinstrumente sowie Vokalensembles. 

Ergebnisse Tag für Tag online 

Die Ergebnisse wurden am Ende des jeweiligen Wettbewerbstages im Gustav-Mahler-Saal im Rahmen einer öffentlichen Urkundenüberreichung bekannt gegeben sowie täglich im Webportal der Tiroler Landesmusikschulen unter  www.tmsw.at  veröffentlicht. 

Die Kandidatinnen und Kandidaten mit den besten Wettbewerbsergebnissen nehmen anschließend am österreichischen  Bundeswettbewerb teil, der vom 18. bis 29. Mai 2023 in  Graz  über die Bühne geht. 

Johanna Wörndle, Landespresseagentur, Manuela Cristofoletti, Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschulen 

„Nichts zu tun ist das Gefährlichste“

Freitag, 20.3.2026

Ein Todesfall, ein Unfall oder ein Suizid kann eine ganze Schulgemeinschaft erschüttern. Der österreichische Kriseninterventionsexperte Ingo Vogl erklärt, warum Care-Teams an Schulen so wichtig sind, welche Fehler oft passieren und wie Lehrpersonen in akuten Krisen handeln können.

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Wenn Geschichten lebendig werden

Dienstag, 17.3.2026

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    Die Maturaklasse des Vinzentinums in Brixen bringt heuer das Theaterstück „Die Welle“ auf die Bühne. Im Interview erzählen Valentina Maria Nardelli, Victoria Vay und Moritz Niederrutzner, warum sie sich für das gesellschaftskritische Stück entschieden haben – und was sie dabei über Gruppendruck, Verantwortung und ihre Klassengemeinschaft gelernt haben.
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    Die Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Tisens ist mit ihrer Schülergenossenschaft „hondgmocht & hausgmocht“ auf Erfolgskurs – Vielfältige Aktionen im Laufe des Schuljahrs
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    Mit Mut und Marktgespür präsentierten die Abschlussklassen der Fachschule Salern ihre Zukunftspläne für einen Hof in Südtirol. In Zusammenarbeit mit dem Graahof in Rodeneck entwickelten die Schülerinnen und Schüler innovative Betriebskonzepte – praxisnah und kreativ.
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