Alpen Classica Saxfest: Musikschulen mit dabei

Montag, 11.11.2024

Beim Alpen Classica Saxfest in Brixen zeigten neun Musikschülerinnen und Musikschülern aus Südtirol ihr Können.

Ein Festival mit Meisterkursen, Workshops, Konzerten und Ausstellungen von Saxophoninstrumenten und Zubehör stellte vom 31. Oktober bis zum 3. November im Priesterseminar in Brixen das Saxophon in den Mittelpunkt: Zum zweiten Mal arbeiteten beim Alpen Classica Saxfest die Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule und der Cross-Border Verein zusammen. Landesmusikschuldirektorin Alexandra Pedrotti bedankte sich „vor allem beim künstlerischen Leiter des Alpen Classica Festival Massimiliano Girardi für diese einzigartige Möglichkeit in Hinblick auf die Förderung junger, aufstrebender Saxophonistinnen und Saxophonisten aus den Musikschulen“.

Im Rahmen des euroregionalen Alpen Classica Festivals wird das Saxfest bereits seit 2017 jährlich im Herbst veranstaltet. Zusätzlich zu den 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahmen dieses Jahr neun Musikschülerinnen und Musikschüler an den Ausbildungskursen mit Lehrern aus europäischen Universitäten teil, darunter Arno Bornkamp (Amsterdam), Vincent David (Brüssel), Pieter Pellens (Antwerpen), Nahikari Oloriz Maya (Pamplona), Daniele Comoglio (Mailand), Asagi Ito (Japan-Brüssel), Lutz Koppetsch (Würzburg). Die Jugendlichen aus den Musikschulen hatten die Möglichkeit, Einzelkurse, Unterricht mit Klavierbegleitung und auch in Ensembles zu besuchen. Beim Abschlusskonzert in Villanders war ein abwechslungsreiches Repertoire für Saxophon und Klavier zu hören. 

Ziel der Zusammenarbeit zwischen den Veranstaltern und der Landesmusikschuldirektion ist es, jungen Saxophonistinnen und Saxophonisten die Möglichkeit zu geben, die musikalische und instrumentenspezifische Realität auf internationaler Ebene kennenzulernen. Sie können sich an Dozentinnen und Dozenten sowie Solistinnen und Solisten der internationalen Szene wenden, um ihren musikalischen Hintergrund zu bereichern und ihren Horizont für zukünftige Erfahrungen zu öffnen.

Darüber hinaus wurde ein Workshop für Lehrpersonen der Musikschulen organisiert, der von Arno Bornkamp geleitet wurde. Thema des Workshops war der Umgang mit verschiedenen Materialien und Setups für Musikstudierende unterschiedlichen Niveaus. Außerdem gab es die Möglichkeit, die belgische Saxophonfirma Weissemberg, die Firma Odisei Music aus Spanien und die Firma Music Center aus Trient, Weltmarktführer in der Herstellung von Polstern für Blasinstrumente, kennenzulernen; auch der Gründer und Inhaber der Firma Luciano Pisoni war anwesend.

mac/LPA

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Ganz schön rot

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Mit viel Rot und einer neuen Lehrküche startet die Fachschule Haslach in einen neuen Abschnitt: Der moderne Lernraum soll praxisnahes Arbeiten, Genuss und Ernährungsbildung verbinden.

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    Die WFO „Franz Kafka“ in Meran geht neue Wege im Unterricht: Seit diesem Schuljahr ersetzen Module die bisherige Semesterstruktur, selbstgesteuertes Lernen bekommt mehr Raum. Damit sollen Jugendliche eigenständiger arbeiten und individuelle Lernwege ermöglicht werden. 
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    Gemeinsam musizieren, sich ausprobieren und Teil einer Gemeinschaft sein: Bei „Musik ohne Grenzen“ kamen in der Musikschule Auer 18 Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen zusammen. Kursleiterin Verena Koler erklärt im INFO-Interview, was Musik ohne viele Worte ermöglichen kann und wie inklusive Angebote an den Musikschulen ausgebaut werden sollen.
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    Kulturelle Erfahrungen prägen Kinder von Anfang an. Wenn Kindergärten Theater, Feste, Geschichten oder Musik in ihren Alltag einbinden, eröffnen sie einen lebendigen Zugang zur Welt – und stärken Neugier, Sprache und gegenseitigen Respekt.
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