Zeitlupe

2000: Startschuss für PISA 

Mittwoch, 24.5.2023

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD hat im Jahr 2000 die internationale PISA-Studie ins Leben gerufen. PISA steht für „Programme for International Student Assessment“ und ist ein Programm zur internationalen Schülerbewertung, welches alle drei Jahre durchgeführt wird. 

Die Studie ermisst Lehrplaninhalte, die in jedem Land verankert sind. Dabei werden die Kenntnisse und Fähigkeiten von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften evaluiert und mit anderen Ländern in Relation gesetzt.  

Zumeist informieren Medien allein über überdurchschnittlich schwache oder starke Leistungen sowie Defizite der jeweiligen Länder. So wird häufig außer Acht gelassen, dass es bei PISA vielmehr um die Selbsteinschätzung, Lernmotivation und zukunftsorientierten Lernstrategien der Lernenden als das reine Reproduzieren von Inhalten geht.  Dementsprechend formuliert die OECD das Ziel der PISA-Erhebung wie folgt: Ziel der internationalen Studie ist „die Lesekenntnisse und -kompetenzen zu evaluieren, die nach Ansicht der Experten in den Teilnehmerländern und -Volkswirtschaften Grundvoraussetzung für eine volle Teilhabe an einer wissensbasierten Gesellschaft sind, die sich zunehmend auf digitale Technologien stützt.“ 

Weitere Informationen über die Zusammenhänge zwischen PISA-Ergebnissen und dem Erfolg im späteren Leben, Neuerungen der Studie und allgemeine Informationen gibt es unter: https://www.oecd.org/berlin/themen/pisa-studie/haeufig-gestellte-fragen.htm 

Info Redaktion

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„Nichts zu tun ist das Gefährlichste“

Freitag, 20.3.2026

Ein Todesfall, ein Unfall oder ein Suizid kann eine ganze Schulgemeinschaft erschüttern. Der österreichische Kriseninterventionsexperte Ingo Vogl erklärt, warum Care-Teams an Schulen so wichtig sind, welche Fehler oft passieren und wie Lehrpersonen in akuten Krisen handeln können.

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Wenn Geschichten lebendig werden

Dienstag, 17.3.2026

Wenn Geschichten lebendig werden, wächst die Freude an Sprache. In mehreren Kindergärten in Eppan las die Kinderbuchautorin Jutta Nymphius aus ihren Büchern und bezog die Kinder aktiv in die Geschichten ein. Eine Begegnung, die Fantasie, Zuhören und Erzählen förderte und vieles in Bewegung brachte.

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Lernwelten

  • Wenn Geschichten lebendig werden
    Wenn Geschichten lebendig werden, wächst die Freude an Sprache. In mehreren Kindergärten in Eppan las die Kinderbuchautorin Jutta Nymphius aus ihren Büchern und bezog die Kinder aktiv in die Geschichten ein. Eine Begegnung, die Fantasie, Zuhören und Erzählen förderte und vieles in Bewegung brachte.
  • Wenn ein Experiment außer Kontrolle gerät: „Die Welle“ am Vinzentinum
    Die Maturaklasse des Vinzentinums in Brixen bringt heuer das Theaterstück „Die Welle“ auf die Bühne. Im Interview erzählen Valentina Maria Nardelli, Victoria Vay und Moritz Niederrutzner, warum sie sich für das gesellschaftskritische Stück entschieden haben – und was sie dabei über Gruppendruck, Verantwortung und ihre Klassengemeinschaft gelernt haben.
  • Fachschule Tisens: Erfolgreiche Schülergenossenschaft
    Die Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Tisens ist mit ihrer Schülergenossenschaft „hondgmocht & hausgmocht“ auf Erfolgskurs – Vielfältige Aktionen im Laufe des Schuljahrs
  • Junge Ideen und kreative Hofkonzepte für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
    Mit Mut und Marktgespür präsentierten die Abschlussklassen der Fachschule Salern ihre Zukunftspläne für einen Hof in Südtirol. In Zusammenarbeit mit dem Graahof in Rodeneck entwickelten die Schülerinnen und Schüler innovative Betriebskonzepte – praxisnah und kreativ.
  • „prima la musica“: Fermate für Gesamttiroler Landeswettbewerb
    Der Landeswettbewerb “prima la musica” wurde am 10. März in Erl und Ebbs im Bezirk Kufstein abgeschlossen – Nahezu 900 junge Musizierende aus Südtirol, Nordtirol und Osttirol haben erfolgreich daran teilgenommen.
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